Kandidatinnen


Sina Erdrich

Geburtstag: 22. September 1997

Wohnort: Durbach

Beruf: Bachelor-Studium Bildungswissenschaft, Masterstudium Bildungswissenschaft

Sina Erdrich

„Wenn ich mich für etwas interessiere, kann ich andere sehr gut mitreißen und für das Thema begeistern“, erzählt Sina Erdrich, die als Kind von Nebenerwerbswinzern schon früh mit der Arbeit im Weinberg vertraut war.

Beruflich entschied sie sich jedoch für einen anderen Weg und studierte Bildungswissenschaft in Freiburg. Anstelle von Rebsorten und Oechslegraden ging es nun darum, didaktisch möglichst effizient und erfolgreich Wissen zu vermitteln. Mit ihrem Talent, unterhaltsam und lebendig Geschichten zu erzählen, kann sie auch in ihrem Amt als Badische Weinkönigin punkten. Besonders stolz ist 23-Jährige darauf, dass sie in ihrer coronageprägten Amtszeit die Chance nutzen konnte, ein Social Media-Konzept zu entwickeln, um dem Amt der Badischen Weinkönigin ein moderneres Image zu verleihen. Die sport- und sprachbegeisterte junge Frau ist in ihrer Freizeit regelmäßig auf dem Rennrad in den Weinbergen oder beim Standard- und Lateintanz im Tanzverein anzutreffen. Sie liebt es, Zeit mit anderen Menschen zu verbringen, liest gern Romane sowie philosophische Fachbücher und nimmt sich gern Zeit für einen zweiten Blick auf die Dinge. Sie bewundert Menschen, die so viel Spaß an ihrer Arbeit haben, dass der Begriff Work-Life-Balance keine Bedeutung mehr für sie hat und begeistert sich für außergewöhnliche Weine, die noch ein paar Jahre reifen können. Und wo sieht sich die junge Frau in fünf Jahren? „Als Bildungs­wissenschaftlerin wünsche ich mir, in einem Bereich zu arbeiten, in dem ich essentielle Veränderungen im Bildungssystem anstoßen kann“, sagt Sina Erdrich, die zudem von einer Ausbildung zur Sommelière träumt.

Als Deutsche Weinkönigin möchte die Durbacherin den Verbraucherinnen und Verbrauchern ein Gefühl dafür geben, wieviel Fleiß, Leidenschaft und Emotionen in jeder Flasche Wein stecken. So möchte sie zum Kauf regionaler Weine anregen, damit die Winzerinnen und Winzer die Wertschätzung erhalten, die sie verdient haben.

Video: Die Kandidatin im Porträt

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