Kandidatinnen


Henrike Maria Heinicke

Geburtstag: 29. September 1996

Wohnort: Bopfingen

Beruf: Bachelor Internationale Weinwirtschaft / Masterstudium Agrar- und Ernährungswissenschaft, Wien; Weineinkäuferin & Marketing bei Feinkost Genuss Boxen, Beratung & Marketing bei Wein-Challenge

Henrike Maria Heinicke

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ – dieses Sprichwort ist für Henrike Heinicke längst schon persönliche Erfahrung geworden. „Alles, was ich mir vorgenommen habe, konnte ich bisher auch erreichen“, erzählt die sprach- und sportbegeisterte 24-Jährige.

Ihre Leidenschaft für Wein begann mit 16 Jahren während eines Highschool-Austauschs im australischen Barossa Valley, wo sie zum ersten Mal Trauben las und Riesling verkostete. Zurück in der Heimat, wurde der Wein für sie zu einer Berufung. Es folgten mehrere Praktika im In- und Ausland bis nach Alaska sowie das Studium der Internationalen Weinwirtschaft in Geisenheim. Außerdem erfüllte sich ihr langjähriger Wunsch, mit der Wahl zur Württembergischen Weinprinzessin „als Quereinsteigerin“ einmal das Amt einer Weinhoheit innezuhaben. Henrike Heinicke stellt sich gern neuen Herausforderungen und liebt es, neue und außergewöhnliche Aktionen anzustoßen, wofür sie im Freundkreis sehr geschätzt wird. Sie engagiert sich bei Vinissima e.V. und ist Mitgründerin des HelloAllumni e.V., ein Verein, der Schulabsolventinnen und -absolventen bei der Wahl des weiteren Bildungsweges berät. Gern würde die umtriebige junge Frau einmal einen Abend mit Meryl Streep verbringen, einer „Powerfrau“, die sie nicht nur als Schauspielerin, sondern auch für deren Engagement für Umwelt und Gleichberechtigung sehr schätzt. Außerdem ist sie von Greta Thunberg fasziniert, die bereits in ihren jungen Jahren so viel bewirkt hat. Vor dem nächsten beruflichen Traumziel der Württembergerin, im Weinexport die Welt zu bereisen und anschließend als Sommelière einer selbstständigen Tätigkeit in der Heimat nachzugehen, hat zunächst der Wunsch, Deutsche Weinkönigin zu werden, höchste Priorität.

Als höchste deutsche Weinmajestät möchte sie sowohl die Beziehungen zwischen den Anbaugebieten durch eine gemeinsame Kommunikation fördern, als auch die Wertschätzung für den deutschen Wein im In- und Ausland stärken.

Video: Die Kandidatin im Porträt

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