Deutsches Weininstitut managt die Frontfrau der deutschen Weinwirtschaft
Mehr als 50 Jahre sind das Deutsche Weininstitut und die Deutsche Weinkönigin ein erfolgreiches Team.
1950 fand die erste Wahl zur Deutschen Weinkönigin statt, bei der erstmals alle Anbaugebiete eine Kandidatin stellen konnten.

Deutsches Weininstitut managt die Frontfrau der deutschen Weinwirtschaft.
Mehr als 50 Jahre sind das Deutsche Weininstitut und die Deutsche Weinkönigin ein erfolgreiches Team. 1950 fand die erste Wahl zur Deutschen Weinkönigin statt, bei der erstmals alle Anbaugebiete eine Kandidatin stellen konnten.
Doch die Idee, eine Weinkönigin zu krönen, hatte bereits in den 30er Jahren in der Pfalz konkrete Formen angenommen und weil es keine Widersprüche gab, nannte sich damals die Pfälzische Weinkönigin auch gleichzeitig Deutsche Weinkönigin. 1950 schließlich nahm sich die neugegründete Deutsche Weinwerbung, heute Deutsches Weininstitut (DWI), des Projektes Deutsche Weinkönigin an. Bis heute organisiert und koordiniert das DWI Wahl und Einsätze der Deutschen Weinkönigin. Die Öffentlichkeit nimmt die Deutschen Weinköniginnen als engagierte Fachfrauen wahr, die zu vielen Themen rund um den deutschen Wein etwas zu sagen haben. Sie selbst sehen sich im Dienst des deutschen Weins, als Botschafterinnen des traditionsreichen Weinbaus ebenso wie der modernen Weinkultur. Ihre Aufgabe ist es nicht, etwas zu verkaufen, sondern Wissen über die Produktwelt Wein, seine Entstehung, seine Qualitäten, seinen Genusswert und vieles mehr zu vermitteln.
Alle Bewerberinnen so ist es in den Richtlinien für die Wahl formuliert müssen eine eindeutige und starke Verbundenheit mit deutschen Weinen nachweisen. Möglich ist dies beispielsweise durch eine entsprechend weinbezogene Berufsausbildung oder eine familiäre Bindung zum heimischen Weinbau oder die Qualifikation als Gebietsweinkönigin. Damit wird sichergestellt, dass die Amtsinhaberin das nötige Fachwissen und Verständnis für ihre Aufgabe mitbringt. Was jede Deutsche Weinkönigin einmalig macht, ist ihre Persönlichkeit, mit der sie das Amt ausfüllt. Viele Branchen haben versucht, eine ähnliche Figur zu etablieren, ohne allerdings jemals an den Erfolg, den eine Deutsche Weinkönigin hat, heranzureichen.
Das Deutsche Weininstitut setzt die jungen Frauen an mehr als 200 Terminen im Verlauf eines Jahres ein. Das bedeutet ein großes Engagement, ist mit Trennung von Familie und Freunden verbunden, heißt andere Hobbys zurückzustellen und nicht selten auch in Ausbildung oder Beruf eine Auszeit zu nehmen. Dazu ist nur bereit, wer sich für den deutschen Wein wirklich begeistert, der nicht müde wird, dessen Faszination in weinfernen Regionen, wie dem Ruhrgebiet ebenso nachhaltig zu vermitteln, wie in den Kulturkreisen der Haupt-Exportländer für deutsche Weine, von Skandinavien bis Japan.
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