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Präsentieren vor 100 Europaabgeordneten

11.07.2017

Exzellente Werbung für deutschen Wein war der kürzlich erfolgte Besuch der Deutschen Weinkönigin Lena Endesfelder und der Deutschen Weinprinzessin Christina Schneider im Europäischen Parlament in Straßburg. Rund 100 Abgeordnete nahmen an einem Weinempfang teil.


Als Höhepunkt des Besuches fand ein Weinempfang statt, bei dem sechs Weine aus den insgesamt 13 deutschen Weinanbaugebieten ur Verkostung angeboten wurden. Die Auswahl und Qualität der Weine ist bei den zahlreichen Weinfreunden auf große Zustimmung gestoßen.

Auch der italienische Parlamentspräsident Antonio Tajani (3. Foto) war einer unter den ca. 100 Abgeordneten aus verschiedenen Fraktionen und Mitgliedsstaaten, die an dem Empfang teilnahmen.

Die Deutsche Weinkönigin nutzte die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass viele weinbauliche Angelegenheiten zu praxisfern sind und besser auf die Gegebenheiten der Weinwirtschaft angepasst werden sollten, machte sich aber gleichzeitig für das deutsche Kulturgut Wein stark  und betonte insbesondere die innovative Arbeit von jungen Winzern (s.a. GENERATION RIESLING) mit hohem Qualitätsanspruch.

Neben einer Parlamentsbesichtigung und der Teilnahme an einer Plenardebatte hatten die Weinmajestäten Gelegenheit, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu treffen. Der Besuch ist insgesamt auf sehr großes Interesse gestoßen und der deutsche Weinbau und seine Tradition konnten auf höchster europäischer Ebene exzellent vertreten werden.

Redaktionshinweis: Der Besuch erfolgte auf Einladung des rheinland-pfälzischen Europaabgeordneten Dr. Werner Lange.

Dr. Werner Langen MdEP, Deutsche Weinkönigin Lena Endesfelder, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Deutsche Weinprinzessin Christina Schneider

Dr. Werner Langen MdEP mit Lena Endesfelder (mittig) und Christina Schneider (rechts)

Parlamentspräsident Antonio Tajani mit der amtierenden Deutschen Weinkönigin Lena Endesfelder und Deutscher Weinprinzessin Christina Schneider (beide gewählt für das "Amtsjahr" 2016/2017)